Dass ein Landwirt einen eigenen Kollegen anzeigt, kommt auch nicht alle Tage vor. Doch die Missstände auf einem Kärntner Hof waren so schlimm, dass es dem Bauern reichte: „Das geht so nicht! Das schadet der Landwirtschaft massiv.“ Der Wunsch, dass der Tierquäler „sitzen“ geht, blieb allerdings unerfüllt.
„Das war kein Schweinestall, sondern ein Saustall“, schimpft jener Landwirt, der das Verfahren wegen Tierquälerei gegen einen Unterkärntner Schweinezüchter ins Rollen brachte. „Die armen Viecher waren zusammengepfercht in ihrem Dreck; Licht gab’s auch keines. Und solche Zustände fallen dann wieder auf alle Bauern zurück!“
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