Bei ihrem Betriebskostencheck bietet die Kärntner Arbeiterkammer eine Anleitung, damit die Überprüfung der eigenen Betriebskosten klappt.
„Wenn eine Mieterin oder ein Mieter sich bei uns – ob persönlich, per Telefon oder Mail – meldet, bekommen sie einmal eine Checkliste“, erklärt AK-Betriebskostenprofi Michael Tschamer. In dieser Liste sind verschiedene Punkte als „hilfreich“ (Infos zur Abrechnung, Mietvorschreibungen, etc.) oder „notwendig“ (Mietvertrag, die aktuelle Betriebskosten- oder Heizkostenabrechnung, Kontaktdaten) angeführt. Bei knapp zwei Dritteln der Anfragen findet das Team rund um Tschamer auch Mängel.
Anfragen und Terminvereinbarungen zum Betriebskostencheck von 1. Juni bis 31. Juli per E-Mail an bkcheck@akktn.at oder unter 050 477-6000. Alle Informationen: www.kaernten.arbeiterkammer.at/wohnen. Dort können die Unterlagen direkt hochgeladen werden.
Diese Serie ist eine Initiative der Arbeiterkammer Kärnten, des Landes Kärnten und der „Kärntner Krone“ – unter der Wahrung der vollen redaktionellen Unabhängigkeit.
„In diesem Fall gibt es dann ein vorgefertigtes neutrales Dokument, das die Betroffenen an ihre Vermieter schicken können“, erklärt Tschamer. „Wir sind da ganz im Hintergrund, damit die Lage möglichst ruhig geklärt werden kann.“ Meist reicht das Schreiben dann auch und die Vermieter zeigen Einsicht. „Nur wenn nicht, werden wir selbst tätig“, so Tschamer. Im Vorjahr geschah das 82 Mal.
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