Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es bekanntlich. „Blödsinn“, sagt, „Krone“-Wissenschaftsexperte Christian Mähr. Er hat sich auf YouTube Kurzfilme angeschaut und war von diesen nicht sonderlich angetan.
Diese „Shorties“ sind thematisch weit gefächert: Horror, Action, Fantasy und so weiter. Zum Einsatz kommen sogenannte Cine-Cameras, also abgespeckte Versionen professioneller Filmkameras, die sich dadurch auszeichnen, dass sie erschwinglich sind – nicht viel teurer als Fotoapparate. Dazu kommt eine ebenso bezahlbare Beleuchtungs- und Tonausrüstung.
In den USA scheint das Drehen von Kurzfilmen eine Art Volkssport zu sein. Die Darsteller wie die Hersteller der Produkte sind Laien, die optische Qualität geradezu erstaunlich. Natürlich gibt es ab und zu Kommentare der unverbesserlichen Erbsenzähler, die hier und da bei der Wahl der Brennweite, der Belichtung und weiß der Geier, wobei noch allem, ihre Kritteleien anbringen – aber die gibt es ja überall.
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