Obwohl die Stadt sie sorgfältig pflegt und hegt und sogar auf der Internetseite des Rathauses ausführlich beschreibt, existieren manche Verkehrsflächen in Wien gar nicht. Zumindest nicht so, wie Anrainer und Passanten sie kennen.
Es klingt tatsächlich skurril: Wien hat „Geisterparks“. Das sind Grünflächen, die zwar alles haben, was einen ordentlichen Park ausmacht – ein gepflegter Rasen, Bäume, Sitzbänke, Spielplätze für Kinder und Zäune. Sie werden auch von den Gemeindegärtnern liebevolle gepflegt und sind frei zugänglich. Und doch gibt es sie offiziell nicht.
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