Laut offiziellen Einschätzungen ist ein landesweiter Blackout sehr unwahrscheinlich. Aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage könnte es aber dennoch sinnvoll sein, für den Notfall gerüstet zu sein. Haben Sie Vorkehrungen getroffen, um im Fall von leer geräumten Supermärkten, nicht funktionierendem Mobilfunknetz und Stromausfall gewappnet zu sein?
Kriege, fragile Lieferketten und eine zunehmend vernetzte Welt machen Krisen komplexer – und spürbarer bis in den Alltag der Menschen. Im Gespräch bei „Message, Macht, Medien“ betont Österreichs nationaler Krisenmanager Peter Vorhofer, dass sich das Land aktuell noch nicht im Krisenmodus befinde, wohl aber in einer Phase aufmerksamer Beobachtung. Österreich sei bei Energieversorgung und Blackout-Vorsorge vergleichsweise gut vorbereitet, dennoch könnten globale Kaskaden- und Folgeeffekte auch hierzulande Auswirkungen haben.
Entscheidend sei dabei nicht Angst, sondern informierte Eigenverantwortung: Krisen ließen sich nur gemeinsam bewältigen – mit transparenter Kommunikation, realistischen Einschätzungen und einer Bevölkerung, die weiß, wie sie sich im Ernstfall richtig verhält.
Ihre Meinung ist gefragt!
Auf welche Worst-Case-Szenarien sind Sie vorbereitet? Wie sieht Ihr Notfall-Plan aus? In welchen Bereichen haben Sie vor, Ihre Vorsorge noch zu verbessern, welche Vorräte wollen Sie sich noch zulegen? Wie viele Tage würden Sie ohne neue Lebensmittel auskommen? Erzählen Sie es uns in den Kommentaren und diskutieren Sie mit!
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