Beschimpfungen, Drohungen und mangelnde Deutschkenntnisse der Parteien: Mitarbeiter der steirischen Bezirkshauptmannschaften müssen im Arbeitsalltag so einiges einstecken. Erschreckend ist auch, wie viele Waffen bei den Eingangskontrollen abgenommen werden müssen.
Behörden-Mitarbeiter brauchen in der Steiermark oft eine dicke Haut. Speziell bei heiklen Angelegenheiten wie dem Kinder- und Jugendhilfegesetz, der Sozialunterstützung, Tierschutz oder Verwaltungsstrafen kochen schnell die Emotionen über. Seit Corona ist das Aggressionspotenzial in der Gesellschaft weiter gestiegen, das zeigt auch eine aktuelle Anfrage der FPÖ an Landeshauptmann Christopher Drexler zur Situation in den steirischen Bezirkshauptmannschaften 2023.
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