Nicht zum ersten Mal werden Fitnessstudios von Konsumentenschützern in die Mangel genommen. Diese haben alle Hände voll zu tun und müssen sich nicht nur mit Differenzen zwischen Kunden und Betreiber auseinandersetzen, sondern im Ernstfall auch mal selbst die Muskeln spielen lassen, wie ein aktueller Fall zeigt.
Während viele schon ihren Neujahrsvorsatz - mehr Sport zu betreiben und einen gesünderen Lebensstil zu pflegen - über den Haufen geworfen haben, reiben sich die heimischen Fitnessstudios die Hände. Denn deren Kunden sind allzu oft nicht nur für eine bestimmte Zeit lang an ihre Verträge gebunden, sondern auch bei der Kündigung warten auf die Sportler oftmals Hürden.
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