Wenn das nicht zwei ungewöhnliche Karrieren sind - und das in einer Branche, die kein Honiglecken ist. Der eine musste zuerst ins Gefängnis, um seine Berufung als Koch zu erkennen, die andere war am besten Weg Richterin zu werden, bevor sie sich zur Wirtin umschulen ließ. Wie es dazu kam, erzählen wir.
Sie rannten ihm sprichwörtlich die Türe ein - jene zur Zelle! „Ich habe 35 bis 40 Job-Angebote bekommen“, freut sich Manuel H. über die große Resonanz auf den „Krone“-Artikel, in dem er von seinem Weg zurück träumte. Im Gefängnis hat der 25-Jährige nämlich seine Kochlehre abgeschlossen und hofft damit auf eine zweite Chance.
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