Beim schweren Hochwasser vor zwei Wochen liefen alle Fäden in der Grazer Landeswarnzentrale zusammen. Die Katastrophen-Manager gewährten der „Krone“ Einblicke in ihre Arbeit und erklären, worauf es in Krisenzeiten ankommt und wie sie Ruhe bewahren.
Ein schmales Bett, eine Lampe am Kopfende, daneben ein Telefon: Der kleine Bereitschaftsraum in der Landeswarnzentrale beim Paulustor in Graz ist wahrlich kein idealer Ort für einen entspannten Schlaf. „Zugegeben, mit unter 30 hab’ ich die Nachtdienste leichter weggesteckt als jetzt mit 44 Jahren“, sagt Harald Zach. „Aber man gewöhnt sich daran.“
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