Fünfmal flüchtete eine Mutter in Kärnten ins Frauenhaus, um ihrem brutalen Schläger-Ehemann zu entkommen. Jedes Mal kehrte sie zu dem Afghanen zurück. Erst als der fünfjährige Sohn ebenfalls verletzt wurde, kam es zum Prozess. Und der zeigt, dass im Kampf gegen häusliche Gewalt noch viel zu tun ist!
Der Angeklagte ist beim Prozess am Landesgericht Klagenfurt sicher: „Ich habe nichts falsch gemacht.“ Seit er vor neun Jahren nach Österreich geflohen sei - er kommt aus Afghanistan - sei alles ganz wunderbar gelaufen. Wie „wunderbar“, zeigen fünf Aufenthalte seiner Frau und Söhne in Kärntner Frauenhäusern.
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