Mit dem Großen Bergpreis am Rechberg steigt am Sonntag ein wahrer Motorsport-Klassiker Österreichs. Die „Krone“ stieg am Trainingstag auf den Beifahrersitz und schlenderte durch das Fahrerlager in Tulwitz.
Wie heiß es unter dem Helm im Cockpit eines Rennautos werden kann, davon konnte sich die „Krone“ am Samstag am Beifahrersitz selbst überzeugen. Jürgen Großauer gab im rund 400 PS starken Vorausauto mit Suzuki-Karosserie und Mitsubishi-Motor Gas, nach 2:27 Minuten war die Fahrt über die 4,4 Kilometer lange Strecke mit durchschnittlich sechsprozentiger Steigung auch schon wieder vorbei. „Ganz am Limit war ich noch nicht“, meinte der Edel-Chauffeur, der in den Neunzigerjahren zum ersten Mal am Rechbergrennen teilgenommen hat, mit einem Augenzwinkern.
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