Eine der großen Stärken von Spotify liegt in der Möglichkeit, Playlists zu erstellen, die dann nicht nur mit anderen Nutzern geteilt, sondern von diesen auch abonniert werden können. Websites wie "Playlistify", "Spotifylists" bzw. "Spotifylist" oder "Sharemyplaylists" machen sich dieses Prinzip zunutze und bieten von Usern zu allen möglichen Themen und Genres zusammengestellte Song-Listen, die sich mittels weniger Klicks in Spotify integrieren lassen – optimal für all jene, die neue Musik entdecken wollen oder beispielsweise auf der Suche nach den besten Songs für die kalte Jahreszeit, den größten Rock-Hymnen oder den Dance-Floor-Hits des Jahres sind.
Die angesagtesten Hits aus den USA und Co.
Auch die aktuellen Charts diverser Länder lassen sich auf diese Weise in den Musik-Dienst integrieren. Ohne weiteres Zutun lässt sich dann Woche für Woche über die automatisch aktualisierten Playlists verfolgen, worauf etwa Briten oder Amis derzeit abfahren. Entsprechende nach Ländern, Sendern oder auch Genres sortierte Chartlisten lassen sich zum Beispiel über "Topsify" oder "Hotspotify" abonnieren.
Songtexte importieren
Wer sich dabei in die Songtexte der Künstler und Bands vertiefen möchte, der sollte einen Blick auf die Erweiterung "Lyrify" werfen. Das für Windows kostenlos herunterladbare Add-on macht aus Spotify eine Karaoke-Maschine, indem es sich nach der Installation in den Client integriert und bei der Wiedergabe eines Songs automatisch nach dem dazugehörigen Text sucht. Auf Wunsch zeigt "Lyrify" auch zugehörige Videos auf YouTube an oder liefert über Google weiterführende Informationen zum Künstler.
Musik plus Bild
Apropos YouTube: Fans, die Musik nicht nur hören, sondern auch sehen möchten, können sich mittels des Web-Dienstes "Tubufy" zu ihren Playlists auch gleich die dazugehörigen Musikvideos anzeigen lassen. Dafür genügt es, die URL der eigenen Spotify-Playlist (Rechtsklick, "Spotify-URL kopieren") auf der Website einzufügen und mit "Load videos!" zu bestätigen. Um die Suche einzugrenzen, lassen sich zuvor Filter wie "Live", "Cover" oder "Instrumental" auswählen.
Die ultimative Party-Playlist
Nicht minder lohnenswert ist der Besuch der Website "Spartify". Der kostenlose Web-Dienst erlaubt es Nutzern, Playlists gemeinschaftlich und in Echtzeit über das Internet wiederzugeben und zu bearbeiten. Dafür braucht es lediglich einen speziellen Code, den der "Gastgeber" an die teilnehmenden Freunde weitergibt. Diese können sich dann damit einloggen und eigenständig nach neuen Songs suchen, welche durch Drücken von "+1" in die Playlist aufgenommen werden. Gehen den "DJs" die Ideen aus, ergänzt "Spartify" die Song-Warteschlange notfalls automatisch um ähnlich klingende Songs.
Gezielt nach Songs suchen
Bei der Suche nach dem passenden Song hilft vielleicht ja auch die "Spotify Super Search", mit der sich die Musikdatenbanken von Spotify präziser durchforsten lassen. Und zwar nach Künstler, Song, Album, Genre oder Jahr. Das Ergebnis, beispielsweise alle Songs der Beatles zwischen 1968 und 1970, wird als Link angezeigt. Ein Klick darauf öffnet Spotify, wo schließlich alle Treffer als Liste angezeigt werden.
Weitere Anwendungen und Websites rund um Spotify finden Interessierte auf der offiziellen Website des Musikdienstes.









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