Die beiden Unis, die in direkter Nachbarschaft in der Ortschaft Cambridge angesiedelt sind, gelten als Kaderschmieden in den USA. Zuckerberg selbst hatte in Harvard studiert, aber abgebrochen, um sein eigenes Unternehmen aufzubauen: Facebook. Am Montag kehrte er das erste Mal offiziell zurück, um sich mit Studenten zu treffen und ihnen Facebook als Arbeitgeber schmackhaft zu machen.
"Es ist eine großartige Zeit, um herzukommen", sagte Zuckerberg bei einer Pressekonferenz unter freiem Himmel. In den vergangenen fünf Jahren sei es bei Facebook darum gegangen, die Leute miteinander zu vernetzen. In den nächsten fünf Jahren werde es darum gehen, die Inhalte auszubauen. Deshalb sei Zuckerberg auf die Elite-Studenten angewiesen. "Viele von Ihnen werden in den kommenden Wochen die Entscheidung treffen, wo Sie arbeiten wollen, wenn Sie fertig studiert haben."
Facebook kämpft mit IT-Riesen wie Google um die besten Leute. Auch der Suchmaschinen-Betreiber ist auf Nachwuchs angewiesen, zum Beispiel um sein eigenes soziales Netzwerk Google+ voranzutreiben. "Ich bin überzeugt, dass in den kommenden Jahren eine Menge Produkte überdacht werden", sagte Zuckerberg. Am Dienstag wollte er den Studenten der Carnegie Mellon University in Pittsburgh seine Ideen näherbringen und dann seine Tour an der US-Ostküste beenden.









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