Für einen Euro gibt es über die Website ein triviales Problem, ein fast unlösbares kostet 5.000. Vom Kugelschreiberzerlegen bis zum Feuerwerk auf Mauritius ist so ziemlich alles dabei. Die Herausforderung wird per Mail geordert, bei Nichtgefallen gibt es eine zweite gratis dazu. Umtausch und Rückerstattung sind jedoch ausgeschlossen.
"Alle Probleme sind mit größter Sorgfalt ausgewählt worden", schreiben die Berner. Gelangweilte Käufer erhalten nach der Bestellung eine E-Mail mit einem eigens generierten Link, der zum ganz persönlichen Problem führt, das gelöst sein will. Hat der Kunde dies vollbracht, sendet er ein Beweisfoto an die Betreiber von "need a problem" und wird in die Hall of Fame aufgenommen.
Offenbar herrscht Bedarf an maßgeschneiderten Problemen für gelangweilte Internetnutzer. Zunächst hätten sie nur in Deutschland Kunden gefunden, berichteten die Betreiber der Website gegenüber der "Stuttgarter Zeitung" - mittlerweile jedoch, knapp drei Jahre später, seien sie weltweit tätig.
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