Vorab gegoogelt

Jede 10. Firma schließt Bewerber nach Recherche aus

Web
22.09.2011 11:59
Wer sich für einen Job bewirbt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass auch Personalabteilungen googeln. Stößt der potenzielle Arbeitgeber dabei auf peinliche Partybilder oder ähnliches, kann dies ein Ausschlussgrund sein. Laut einer Makam-Umfrage unter 500 Personalchefs und Geschäftsführern hat immerhin jedes zehnte Unternehmen schon einmal einen Bewerber aufgrund der Ergebnisse einer Online-Recherche nicht eingestellt.

Demnach informiert sich zumindest jede zweite Firma gelegentlich im Netz über aussichtsreiche Kandidaten, 18 Prozent tun dies immer oder meistens. Erster Anlaufpunkt ist Google - auf die Suchmaschine greifen 70 Prozent der Personalverantwortlichen zu. Dahinter kommen die sozialen Netzwerke Facebook (44 Prozent) und Xing (16 Prozent) sowie der Kurznachrichtendienst Twitter (9 Prozent).

Bewerber müssten sich darüber im Klaren sein, dass sie gegoogelt werden und ihre Privatsphäre-Einstellungen entsprechend anpassen, so Marktforscherin Ulli Röhsner. Das einfachste Mittel gegen unliebsame Suchtreffer ist aber immer noch, so wenig wie möglich über sich im Internet preiszugeben. Mehr zum Thema finden Interessierte in der Infobox.

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