Heute sollen die Bewerber um den Chefsessel der SPÖ endlich bekannt werden, am 3. Juni ist das Wahlprozedere entschieden. Welche Auswirkungen haben die Chaos-Tage auf die rote Landespartei in der Steiermark? Wir haben mit Vize-Landeshauptmann Anton Lang, „Bürgermeister-Rebell“ Harald Bergmann und dem Grazer Politikwissenschafter Heinz P. Wassermann gesprochen.
Ordnung muss sein: Bewerber für den SPÖ-Chefsessel müssen bis heute Mittag ein ausgefülltes Datenblatt, einen Strafregisterauszug und 30 Unterstützungserklärungen an die Wiener Parteizentrale schicken. Sieben Steirer haben angekündigt, diese nicht besonders hohe Hürde nehmen zu wollen. „Man macht sich natürlich schlau, wer sie sind. Es sind keine Fake-Kandidaten, aber auch keine Personen, die besonders weit über ihren Wohnort hinausstrahlen“, verrät Anton Lang im „Krone“-Gespräch.
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