Die NATO ist am Sonntag Ziel eines Hackerangriffs geworden. Eine Sprecherin bestätigte am Abend, dass sich Cyber-Experten des Verteidigungsbündnisses aktiv mit einem Vorkommnis befassten, das mehrere Websites beeinträchtige.
Zuvor hatte es in sozialen Netzwerken wie Twitter geheißen, dass pro-russische Aktivisten unter anderem die Internetseite des NATO-Hauptquartiers für Spezialoperationen (NSHQ) attackierten. Sie war zeitweise nicht zu erreichen.
Als Beteiligte an dem Angriff wurden unter anderem die russische Hackergruppierung Killnet genannt. Die NATO machte am Abend keine weiteren Angaben zu dem Vorfall.
Die Sprecherin sagte Deutschen Presse-Agentur, das Bündnis habe es regelmäßig mit Cyber-Vorfällen zu tun und nehme das Thema Cybersicherheit sehr ernst.









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