Viele österreichische Firmen machen in Katar schon lange gute Geschäfte, Europa steht Schlange für Flüssiggas-Verträge. Die Fußball-WM ist ein weiterer Versuch des Wüstenstaates, internationale Anerkennung zu erlangen.
Zuerst war das Öl. Dann kam das Gas. Das Feld im persischen Golf ist eines der größten überhaupt. Es machte das kleine Katar zu einem der reichsten Länder der Welt. Beim Export des jetzt so begehrten Flüssiggases (LNG) hat der Wüstenstaat 20 Prozent Weltmarktanteil und ist hinter den USA und Australien der drittgrößte Förderer. Jetzt steht ganz Europa Schlange, um Verträge über Lieferungen abzuschließen.
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