
Bald beginnt wieder für die mehr als 300.000 Studenten der Uni-Alltag. Gerade bei der derzeitigen Rekordteuerung sind Hochschüler überall bemüht, Geld zu sparen. Ob Öffi-Tickets, Elektrogeräte oder Beihilfen: Hochschüler können oft viel Geld herausholen. Die „Krone“ gibt einen Überblick, wie junge Menschen finanziell am besten über die Runden kommen.
Beihilfen: Für Studierende kann den Eltern bzw. ihnen selbst Familienbeihilfe bezahlt werden, Voraussetzung ist, dass der Student maximal 24 Jahre alt ist. Ab 19 Jahren beträgt sie monatlich 165,10 Euro. Für Bedürftige gibt es außerdem die Studienbeihilfe, sie macht maximal 923 Euro aus, im Schnitt sind es rund 500 Euro monatlich. Heuer wurde sie auch an die Inflation angepasst. Die rund 50.000 Studienbeihilfebezieher könnten durch die Erhöhung der Einkommensgrenzen bald mehr werden. Die Beantragung (stipendium.at) läuft bis 15.12., um auch noch rückwirkend alles zu bekommen. Weitere Ersparnis: Wer Studienbeihilfe bezieht, kann sich auch von der GIS befreien lassen.









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