Der Großteil der Österreicher will laut Umfrage ihrem Nachwuchs den Umgang mit Geld spätestens mit dem Start der Volksschule beibringen. Die Empfehlung des Financial Life Park (Flip) der Erste Bank für die Höhe des Taschengeldes wurde in der „Krone“-Community heiß diskutiert.
Laut Umfrage halten über 90 Prozent der Eltern Taschengeld für wichtig, um zu lernen sich das Taschengeld einzuteilen, Werte abzuschätzen und Verantwortung dafür zu übernehmen. Die Erste Bank empiehlt dabei ein Taschengeld abhängig vom Alter - so sollten es bei Kindern pro Woche 30 bis 50 Cent, multipliziert mit dem Alter, und bei Jugendlichen monatlich 2 Euro bis 3,60 Euro x dem Alter sein.
„Viel zu wenig“
Umgerechnet bedeutet dies, dass beispielsweise für 15-Jährige ein Taschengeld von 30 bis 54 Euro pro Monat angemessen sei. Einige „Krone“-Leser sind der Meinung, dass der Betrag viel zu gering sei, so unter anderem Moqui und immune-swan61.
„Mit 15 reichen 20 Euro mehr als aus“
Anders sieht dies User DasWetter. Für die 15-jährige Tochter würden 20 Euro im Monat ausreichen. Mit dem eingeschränkten Budget soll die Jugendliche einen besseren Umgang mit Geld erlernen.
Bedingungsloses Taschengeld - ja oder nein?
Neben der Höhe wurde auch unter den „Krone“-Usern diskutiert, ob das Taschengeld an gewisse Bedingungen geknüpft sein sollte, oder nicht.
Anders als tschenifa sind Nyanpasu und Thirona der Meinung, dass sich der Nachwuchs das Taschengeld erst verdienen müsse, zum Beispiel für Hilfe im Haushalt oder bei der Gartenarbeit.
Wieviel Taschengeld halten Sie für angemessen? Finden Sie, die Kinder und Jugendlichen sollten diverse Pflichten erfüllen, um Anspruch auf das Taschengeld zu bekommen? Wir freuen uns auf Ihre Meinung in den Kommentaren!









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