Marko Arnautovic hat auf die Anfänge seiner Profi-Karriere zurückgeblickt und dabei auch verraten, dass er sich an einen Rat seines Vaters nicht gehalten habe. Vielleicht, so der ÖFB-Kicker, hätte sich seine Karriere sonst anders entwickelt.
„Mein Vater hat immer gesagt: Denk zehn Mal nach und rede ein Mal – ich hab leider das Gegenteil gemacht“, verrät Arnautovic im ServusTV-Podcast „Servus, WM! We are from Austria“ mit einem Schmunzeln. So ließen sich auch einige Eskapaden zu Beginn seiner Karriere wohl erklären.
Botschaft an alle Hater
„Vielleicht wäre meine Karriere ganz anders verlaufen, wenn diese Eskapaden nicht gewesen wären, wenn ich in jungen Jahren die richtigen Entscheidungen getroffen hätte“, wirkt der Offensivspieler in dieser Hinsicht dann doch nachdenklich. Sein Fazit lautet dennoch: „Aber ich bin trotzdem zufrieden, mir geht‘s gut.“
So habe er mittlerweile auch Frieden mit seinen Kritikern geschlossen. An alle, die noch ein Problem mit ihm haben, hat der 37-Jährige noch eine Botschaft: „Ich liebe sie alle – am meisten die Hater! Am liebsten würde ich sie alle beschenken.“
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