"Denkt ihr wirklich ihr könnt uns stoppen nur weil ihr haufenweise Geld habt?", ist auf der Startseite des kino.to-Nachfolgers zu lesen. Man wolle als "harmloser Webseitenbetreiber" mit Mördern und Vergewaltigern gleichgestellt werden, so der Vorwurf. Die Gegner würden sich in einem "Wahn" befinden, heißt es auf dem kino.to-Nachfolger. Man wolle nicht reguliert werden, sondern Freiheit - ein besonderer Dank gelte dem Hackerkollektiv Anonymous.
Ermittler hatten im Juni mehrere Betreiber von kino.to festgenommen, Konten und Luxusautos beschlagnahmt und die Website gesperrt (siehe Infobox). Sie bezeichneten die Plattform kino.to als "hochkriminelles und profitorientiertes System".
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