Das verbotene Herunterladen von Musik, Filmen und Software wird immer gefährlicher. Der amerikanische Musik-Verband RIAA hat eine weitere Klagewelle ausgelöst. Nach eigenen Angaben hat die RIAA bei US-Gerichten weitere 761 Klagen gegen Nutzer von Tauschbörsen eingereicht.
Wie schon bei den letzten Klagewellen richtensich die Forderungen nach Angaben des Onlinedienstes Heise.deauch diesmal gegen unbekannt, da bislang nur die IP-Adressen derbeklagten Nutzer von eDonkey, KaZaA, LimeWire und Co. zur Verfügungstehen. Besonderes Ziel seien diesmal Raubkopierer, die Universitätsnetzenutzen, so ein RIAA-Sprecher - tatsächlich konnte er abernur auf 25 Fälle verweisen.
Die Gesamtzahl der eingereichten Klagen steigt damitauf 6952, die kürzlich eingereichten des Branchenverbandder US-amerikanischen Filmindustrie Motion Picture Associationof America (MPAA) nicht mitgerechnet.
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