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Auf Grund der hohen Entwicklungskosten wird der Veyron nach Bschers Worten nicht profitabel sein. "Es geht um die Wiederbelebung der Marke." Die laufende Produktion werfe allerdings Gewinne ab, die dem geplanten zweiten Modell der wiederbelebten Nobelmarke Bugatti zufließen sollen. Die Investitionen des VW-Konzerns, der die Markenrechte an Bugatti 1998 erwarb, würden sich erst mit einem dritten kleineren Sportwagen amortisieren, der dann in einer Stückzahl von 3000 bis 5000 pro Jahr vom Band laufen solle.









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