Da können unsere zuletzt erfolglosen Balesterer aus Fleisch und Blut wohl nur vor Neid erblassen: Bei der Roboter-Fußball-WM in Korea holten die österreichischen Teilnehmer von der Technischen Universität Wien gleich in zwei Kategorien Gold. "Eine Superleistung", lobt Roboter-Teamchef Professor Peter Kopacek.
Insgesamt wurden bei der WM in Pusan acht WM-Titelvergeben. Für die ganz großen bis zu den ganz kleinenRobotern. Die Wiener geigten bei den Winzlingen der Kategorie"Narosot" (vier mal vier mal fünf Zentimeter) sowie in der"Small League" (7,5 mal 7,5 mal 7,5 Zentimeter) auf.
Egal, ob in Würfelform oder ob der Robotertatsächlich wie einer dieser Riesen-Teilnehmer hier am Bildaussieht: das Innenleben ist ein filigranes System aus Feinwerk,Elektronik und Informatik, Rädern, Akkus, Motor, Steuerungund Funkmodul. Kopacek: "Der Erfolg ist auch deshalb beachtlich,weil es erstmals in der Roboterfußball-Geschichte einemnichtasiatischen Teilnehmer gelungen ist, Gold zu holen. Uns istes gleich doppelt gelungen!"
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