23.09.2020 16:30 |

Digitale Trends

Digitales Lernwerkzeug für Schüler und Studenten

Für Schüler und Studenten ist ein Notebook heute wichtig wie nie. Worauf man beim Kauf achten sollte.

In einer Zeit, in der Schüler und Studenten schlimmstenfalls von einem auf den anderen Tag vom Präsenz- in den Teleunterricht mit E-Learning-Tools wechseln müssen, ist der Computer für sie ähnlich wichtig wie das Schulbuch. Doch ihre Bedürfnisse können sich unterscheiden, was man beim Notebook-Kauf berücksichtigen sollte. Der eine legt großen Wert auf Mobilität, der andere auf Leistung, der nächste auf den Preis.

Mobilität vs. Leistung
Studenten, die den ganzen Tag von Hörsaal zu Hörsaal wandern und nicht immer eine Steckdose in der Nähe haben, greifen zum leichten und ausdauernden Ultrabook.

Wer sein Notebook nach dem Unterricht noch als Gaming-Gerät nutzen möchte, wird mit Ultrabooks wiederum nicht glücklich: Hier sollte man darauf achten, dass das Gerät mit einem dedizierten Grafikchip von AMD oder Nvidia ausgestattet ist.

Ein guter Kompromiss zwischen Mobilität und Leistung sind heute Geräte mit mobilem Ryzen-Chip von AMD. Der verfügt über eine stärkere integrierte Grafik als Intel-Prozessoren und stemmt damit, freilich mit reduzierten Details, auch das eine oder andere Spiel. Bei der Akkulaufzeit unterliegen solche Geräte Intel-Modellen knapp, dafür liefern sie in der 1,5-Kilo-Klasse solide Leistung für den Bildungsalltag und die Freizeit.

Notebook-Tipps für Schüler und Studenten:

Apple Macbook Air: Moderne Ultrabooks wie Apples MacBook Air halten mit einer Akkuladung einen ganzen Arbeitstag durch. Das 13,3-Zoll-Notebook mit 1,3 Kilo Gewicht trägt in Tasche oder Rucksack nicht schwer auf, ist also ein gutes Immer-dabei-Notebook. Die gebotene Rechenleistung - in der Einstiegsvariante gibt’s einen Core-i3-Chip von Intel - genügt für alltägliche Office-Tätigkeiten, Surfen und Multimedia. Für Gamer sind solche Fliegengewichte aber weniger geeignet.

Acer Aspire 3: Das 17,3-Zoll-Gerät mit Core-i3-Prozessor und Full-HD-Auflösung bietet reichlich Bildfläche, die aber auf Kosten der Mobilität geht. Mit 2,7 Kilo Gewicht ist der Desktop-Ersatz eher nicht als täglicher Begleiter geeignet, dafür aber gut für Streaming und Videos.

Huawei Matebook D 15: Das 15-Zoll-Notebook der Chinesen ist mit seinem potenten Prozessor vom Typ Ryzen 5-3500U eingeschränkt spieletauglich, mit 1,5 Kilo Gewicht ausreichend mobil und mit einem matten Full-HD-Display ausgestattet. Ein guter Allrounder für Schule und Uni.

HP 14s: Das 1,46 Kilo schwere 14-Zoll-Notebook mit Full-HD-Auflösung bietet den brandneuen AMD Ryzen 5-4500U auf, dem acht Gigabyte DDR4-RAM zur Seite stehen. Eine 256-Gigabyte-SSD sorgt für flotte Windows- und Programmstarts, die Akkulaufzeit beziffert HP mit 7,5 Stunden.

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