12.03.2020 10:01 |

Aus der Community

Coronavirus: Eine schwierige Gratwanderung

Das Corona-Virus ist das alles bestimmende Thema: Universitäten sind nun auch in Österreich geschlossen, große Veranstaltungen wurden bis auf Weiteres untersagt. Die Bürger werden angehalten, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben und soziale Kontakte zu vermeiden. Auch die behördliche Schließung von Schulen steht im Raum. Die „Krone“-Leser erzählen in den Kommentaren von ihren Eindrücken bisher, wir haben einige der interessantesten Beiträge hier für Sie gesammelt. 

Warum es wichtig ist, die verordneten oder empfohlenen Maßnahmen einzuhalten, beschreibt Leser zuerst.denken. Es geht vor allem darum, die Krankenhäuser nicht zu überlasten. 

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zuerst.denken
Weil hier gerne geschrieben wird es sind ja nur 0,002 % der Bevölkerung infiziert.
In Italien reichen 0,014 % Infizierte in der Bevölkerung für den kompletten Zusammenbruch der Gesundheitsversorgung - vielleicht als Denkhilfe...

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Dass sich mancherorts trotzdem nicht viel ändert, beschreibt Zejda:

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Zejda
Ich war gerade einkaufen. Es ist weiterhin und unverändert so wie es schon immer war.

Vor dem Hofer steht der exotisch aussehende Augustinverkäufer, der jeden freundlich grüßt und wirklich jedes Einkaufswagerl angreift und den Ankommenden zureicht.

Im Geschäft hat sich Einer vor mir nicht entschließen können welches Brot er nehmen soll und hat eine Packung nach der Anderen aus dem Regal rausgenommen und wieder zurück gelegt.
Übrigens kein Einzelgänger. So etwas sieht man oft.

Nachher beim Billa war es nicht viel anders. Ähnliche Erlebnisse.

Herrlich !!!
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Leser Sakul-Schkoj fordert deshalb mehr Konsequenz. Schulen und Kindergärten sind bekanntermaßen Hot-Spots für allerlei Keime. 

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Sakul-Schkoj
Und Volkschulkinder bzw Kindergartenkinder sind immun gegen den Virus, oder wie soll ich das jetzt verstehen??
Entweder macht man Nägel mit Köpfe, oder man lasst es bleiben, aber anscheinend laufen nur mehr lauter kopflose steife Stahlstifte durch die Gegend.
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Leser austriana99 findet auch, dass gewisse Maßnahmen wichtig sind, aber leider schlichtweg nicht immer umsetzbar. 

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austriana99
Das ist eine schwierige Gratwanderung wo fängt man an wo hört man auf - ich finde es grundsätzlich schon gut wenn solche Maßnahmen gesetzt werden umgekehrt was ist mit den Menschen die wie ich zb an forderster Front mit Menschen arbeiten wir haben zwar auch strengere Richlinien aber braucht nur einer dabei sein der den Fragebogen unehrlich ausfüllt doch zu Nahe kommt etc.. das Zeug herumträgt dann steht ein Betrieb von 500 Mitarbeitern still; Kann man nur hoffen dass allgemein eine gute baldige Lösung gefunden wird;
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Wie gehen sie mit der allgemeinen Lage um? Versuchen Sie aktiv soziale Kontakte einzuschränken? Arbeiten Sie bereits im Home-Office? Wenn Sie Kinder haben, wie werden sie auf geschlossenen Schulen reagieren? Diskutieren Sie hier mit uns über die Umsetzbarkeit der Maßnahmen!

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