Mit ihrem zweiten Rang bei der Weltcupabfahrt von St. Moritz gelang Magdalena Egger im Vorjahr der langersehnte Durchbruch. Einen Monat später riss sich die Vorarlbergerin in Altenmarkt das Kreuzband und verpasste Olympia. Wie es der 25-Jährigen heute geht, wie ihr Fahrplan zum Comeback aussieht und was sie im Sommer gemacht hat, verriet sie der „Krone“.
„Der Moment, als ich im März erstmals wieder in eine Skibindung gestiegen bin, war sehr cool“, erzählt Magdalena Egger beim „Krone“-Termin auf der Dornbirner Birkenwiese und strahlt mit der – just in dem Moment aufgehenden Herbstsonne – um die Wette. „Auch wenn es nur eine Tourenskibindung war. Das letzte Mal, als ich davor versucht habe in eine Bindung zu steigen, war nach meinem Sturz in Zauchensee. Damals hat es sich nicht gut angefühlt, weil mir da einfach das Knie abgehaut ist.“
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