04.01.2020 09:00 |

Kommentar des Tages

Tampons und Co.: „Daran soll man nicht verdienen!“

Die hohe Besteuerung von Hygieneprodukten wie Tampons und Binden soll laut dem Regierungsprogramm von Türkis-Grün von dem bisherigen 20 Prozent Umsatzsteuersatz (USt) auf einen noch nicht bekannten Steuersatz gesenkt werden. Ein Schritt, der auf krone.at für rege Diskussion sorgt.

Weltweit ziehen nun immer mehr Länder nach und senken entweder die Steuer oder denken über eine komplette Abschaffung der „Tampon-Steuer“ nach. Darunter fallen neben Binden und Tampons auch andere wichtige Hygieneprodukte, um die Frauen Monat für Monat nicht herumkommen.

Unser Leser „kennmichaus“ merkt unter dem Artikel an, dass die Besteuerung von Medikamenten, Arztkosten und Ähnlichem „Geld ist das an der Krankheit von Menschen verdient“ wird. Ein Umstand, der durchaus bedenklich scheint.

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kennmichaus
Es gehört bei gewissen Dingen sowieso die Steur abgeschafft. Bei Medikamenten zum Beispiel. Arztkosten. Zahnarztkosten. Es kann doch nicht sein dass der Staat an der Krankheit von Menschen Geld verdient. Und genauso dürfte es nicht sein dass Diesel und Benzin einen prozentuellen Steuersatz hat. Denn desto teurer der Sprit, desto erfreulicher für den Finanzminister. Es gehört einfach ein fixer Geldbetrag auf einen Liter Sprit, egal ob er gerade teuer oder billig ist.
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