Sammelklage

Google wegen Buchprojekt von Fotografen verklagt

Web
08.04.2010 13:41
Googles Projekt zum massenhaften Einscannen von Büchern hat dem kalifornischen Unternehmen nun auch eine Klage von Fotografen beschert. Die American Society of Media Photographers (Philadelphia) und vier andere Verbände verlangen, dass der Gebrauch ihrer Fotos von Google "angemessen" kompensiert wird.

Daher haben sie eine Sammelklage vor einem New Yorker Gericht eingereicht. Grund sei, dass das Gericht es abgelehnt hatte, die Verbände zu einer anderen Sammelklage von Autoren über 125 Millionen Dollar (93,7 Millionen Euro) Schadenersatz zuzulassen.

Das weltweite Einscannen von Millionen von Büchern für "Google Books" ist bereits seit längerem umstritten. Der Suchmaschinenbetreiber hat bereits etliche Bücher auf diese Weise ins Internet gestellt und bietet eine Suche in den Werken unter anderem beim Buchhändler Amazon an. 

Anhörungen zu den Klagen der Autoren haben bisher jedoch zu keiner Entscheidung bei den zuständigen Gerichten geführt.

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