Google arbeitet seit fünf Jahren an einer digitalen Online-Bibliothek, in der alle Bücher der Welt für jedermann zugänglich sein sollen. Die Werke bekämen dadurch auch einen größeren Bekanntheitsgrad, erklärt Google dazu.
Etliche Autoren und Verleger sehen in dem Scannen der Bücher und ihrer Digitalisierung aber eine Verletzung der Urheberrechte. Erst im vergangenen Monat befasste sich ein chinesisches Gericht mit der Klage der Autorin Mian Mian gegen Google, deren Werke für die Online-Bibliothek gescannt worden waren.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.