Di, 16. Oktober 2018

Neue Google-Plattform

20.07.2018 07:35

„Fuchsia“ soll Android und Chome OS ersetzen

Google entwickelt offenbar ein komplett neues Betriebssystem, das auch als Ersatz für die dominierende Smartphone-Plattform Android gedacht ist. Das Betriebssystem mit dem Namen „Fuchsia“ soll auf allen möglichen Geräten vom Notebook bis zu vernetzten Sensoren einheitlich aussehen.

Das bereits seit mehreren Jahren in der Entwicklung befindliche Fuchsia-System solle unter anderem stärker auf die Interaktion per Sprache und häufigere Sicherheits-Updates ausgerichtet werden, berichtete der Finanzdienst Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf Insider. Demnach sei angedacht, Fuchsia binnen drei Jahren auf vernetzte Lautsprecher mit Sprachassistenten zu bringen, danach auf größere Computer wie Notebooks.

Fahrplan noch nicht abgesegnet
Schließlich strebe das Team an, innerhalb eines halben Jahrzehnts auch Android durch Fuchsia zu ersetzen. Es gebe aber interne Debatten über Design und Funktionen des Systems. Die Firmenspitze habe zudem noch keinen Fahrplan abgesegnet.

Hinweise auf Fuchsia gibt es bereits seit einiger Zeit, Google bezeichnet die Arbeit daran als Experiment. Der Bloomberg-Bericht beschreibt zum ersten Mal Pläne für einen breiten Einsatz in diversen Gerätekategorien. Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, Android und Googles Chrome OS, das auf Notebooks zum Einsatz kommt, könnten verschmolzen werden, was der Internetkonzern wiederholt dementierte.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.