Die US-Bürger haben laut einer Studie im vergangenen Jahr täglich rekordverdächtige vier Stunden und 49 Minuten vor dem Fernseher verbracht. Damit hat die durchschnittliche Fernsehdauer gegenüber dem vergangenen Jahr um vier Minuten zugenommen, wie das Institut Nielsen am Dienstag mitteilte.
Gegenüber 1998 nahm der Fernsehkonsum sogar um 20 Prozent zu. Nielsen nannte mehrere Faktoren als mögliche Ursachen: So habe die Zahl der Fernsehgeräte pro Haushalt zugenommen, es gebe mehr Sender und vielfältigere Sendungen, außerdem sei die Zahl der digitalen Rekorder gestiegen.
Zum Vergleich: Erwachsene ab 12 Jahren sahen hierzulande im vergangenen Jahr laut Gfk Teletest durchschnittlich zwei Stunden und 36 Minuten fern. Den höchsten TV-Konsum wies mit vier Stunden und zwei Minuten die Gruppe der über 60-Jährigen auf.
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