Die Spam-eMails haben nun einen Nachfolger - "Spim". So nennt man die neue Form des Spams, die sich nicht per eMail, sondern per Instant Messaging ausbreitet.
Gab es noch 2003 400 Millionen Spims, wird esdieses Jahr 1,2 Milliarden Spims geben.
Spims haben nahezu identische Inhalte wie Spam-eMails:70 Prozent beschäftigen sich mit Pornografie, 12 Prozentgeben dem Kunden Tipps wie er schnell reich wird und neun Prozentwollen Produkte an den Mann bringen.
Bei den meisten Spims wird der Nutzer aufgeforderteine URL anzuklicken.
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