Der "pdf24-creator" ist beispielsweise ein kleines multifunktionelles Programm, mit dessen Hilfe sich in beinahe allen Windows-Anwendungen PDFs erstellen lassen. Dazu installiert das Gratistool einen virtuellen Drucker, über den der PC-Nutzer beispielsweise seine DOC- und XLS-Dateien einfach in Word oder Excel per Druck-Befehl in PDFs umwandelt. Der deutschsprachige "pdf24-creator" kann aber noch mehr: Es fügt auf Wunsch PDF-Dokumente zusammen oder teilt diese, extrahiert einzelne Seiten oder verschlüsselt die Dateien, um sie vor unbefugten Zugriffen zu schützen.
Wer schon ein Programm zum Erstellen von PDFs besitzt, aber trotzdem gerne PDFs bearbeiten möchte, dem sei "PDFTK Builder" ans Herz gelegt. Dieses kostenlose Programm ermöglicht dem Benutzer nämlich das "Schneiden" von PDFs in Einzelseiten oder das Vereinigen von mehreren Dateien oder auch nur Seiten aus verschiedenen Files zu einem einzigen PDF. Auch die Verschlüsselung von Dokumenten oder das Einfügen von Hintergrundbildern ist mit dem englischsprachigen Tool möglich.
Besonders praktisch für all jene, die mit dem PDF-Format nur ungerne hantieren, ist der "Free PDF to Word Doc Converter", mit dessen Hilfe sich PDFs schnell und unkompliziert in das von Microsoft Word verwendete DOC-Format umwandeln lassen. Dabei können Nutzer entscheiden, ob die ganze Datei oder nur einzelne Seiten des Dokuments konvertiert und ob auch Bilder umgewandelt werden sollen oder nicht.
Ähnliches vermag das Programm "Some PDF Image Extract". Es löst Bilder und Grafiken aus PDFs heraus und speichert diese in einem von neun gängigen Dateiformaten (JPG, GIF, BMP, TIFF, PNG, etc.) und in der gewünschten Qualität ab. Die Handhabe ist dabei trotz englischer Benutzeroberfläche mehr als simpel und auf Wunsch können gleichzeitig alle Grafiken aus mehreren Dokumenten oder aber nur einzelne Bilder von bestimmten Seiten extrahiert werden.
Zum Abschluss gibt es noch etwas für all jene Ungeduldigen, die sich nicht erst einmal über die lange Startzeit des "Adobe Acrobat Reader" geärgert haben. Der englischsprachige "Adobe Reader SpeedUp" beschleunigt diesen Ladeprozess indem er kurzerhand für das Betrachten von PDFs überflüssige Plug-Ins deaktiviert. Das macht der "SpeedUp" je nach Wunsch in drei verschiedenen Geschwindigkeiten: Im Turbo-, Schnellstart- oder Langsam-Modus, in denen das Tool jeweils unterschiedlich viele Zusatzmodule lädt. Sollte der Betrachter die deaktivierten Plug-Ins wider Erwarten doch benötigen, so sind diese einfach wieder aktivierbar.
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