Allerdings werden diese vor der Bereitstellung von Pentagon-Mitarbeitern auf ihre Unbedenklichkeit überprüft. Kriterien sind neben moralischen Vorstellungen und dem Schutz von Urheberrechten auch Fragen der nationalen Sicherheit.
Zu sehen (siehe Infobox) gibt es demnach nur kritikfreie, recht patriotisch angehauchte Videos, etwa eine nächtliche Fahrt vorbei am Washington Monument, die Dankesrede eines kleinen Bubs für die Truppen oder einen Auftritt der Oak Ridge Boys. Gespielt wird – wie könnte es anders sein – die Nationalhymne.
YouTube-Sperre für Militärangehörige
Im Mai 2007 hatte das Verteidigungsministerium den Zugang für Militärangehörige zu Websites wie YouTube und MySpace gesperrt und dies mit Sicherheitsfragen und Problemen bei den Übertragungskapazitäten begründet.
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