Er war alles. Komponist, römisch-katholischer Priester, Seelsorger in allen Lebenslagen. Ulrich Küchl kümmerte sich um seine „Schützlinge“, bis der „Skandal von St. Pölten“ aufflog. Jetzt ist er tot. Krone+ hat die Hintergründe.
Ein smarter, gut aussehender Kerl mit einem strahlenden Lächeln und schönen Augen, wie es ein „Bekannter“ in einem Interview sagte, nachdem er ihn in einer Wiener Schwulenbar kennenlernen durfte. Es war zu der Zeit, als Ulrich Küchl zurücktrat – sich aus dieser sogenannten Affäre, dem „Skandal von St. Pölten“, zurückzog und als Prälat in der Waldviertler Gemeinde Eisgarn einen Rückzugsort fand.
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