Nach 45 Jahren verziehen sich die Toten Hosen langsam gen Ruhestand. Kommende Woche erscheint mit „Trink aus! Wir müssen gehen“ das letzte Studioalbum, nach Konzerten in Wien und Graz naht auch das Live-Ende. Frontmann Campino nahm sich viel Zeit, um mit uns über die legendäre Bandgeschichte, Höhen und Tiefen und das Thema Endlichkeit zu quatschen.
„Krone“: Campino, „Trink aus! Wir müssen gehen“ wird das letzte Studioalbum der Toten Hosen sein. Wie fühlt sich das Schließen dieses Kapitels an?
Campino: Etwas seltsam. Ich war so oft bei euch in Wien und habe Interviewrunden zu einem neuen Album gemacht – das wird definitiv nicht mehr passieren. Man lernt Journalisten und Leute mit der Zeit kennen, also hinterlässt das eine gewisse Gefühlsambivalenz. Es ist auch jede Menge Wehmut dabei, aber so ist das eben. Wäre dem nicht so, dann hätten wir viel früher aufhören sollen.
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