Bis 2029 in München
„Wir haben mit der NASA, der ESA und anderen Organisationen zusammengearbeitet“, verkündet Google-Sprecher Stefan Keuchel. „Was Nutzer sehen können, ist die tatsächliche Anordnung der Planeten und Sterne“, betont Keuchel.
Dabei werden laut Google jetzt auch aktuelle Himmelsereignisse wie Kometen und Asteroiden dargestellt. Ferner sind Ansichten auf historischer Basis möglich, etwa auf Grundlage der Zeichnungen von 50 Konstellationen des deutschen Astronomen Johannes Hevelius (1611-1687), die 1690 posthum veröffentlicht wurden. Das erweiterte Sky-Angebot ist Teil der Version 4.2 von Google Earth.









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.