Coup in Bangladesch

USA vermuten Nordkorea hinter Cyber-Bankraub

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23.03.2017 09:38
Porträt von krone.at
Von krone.at

Gut ein Jahr nach dem spektakulären Cyber-Bankraub in Bangladesch planen die USA laut "Wall Street Journal" offizielle Anschuldigungen gegen Nordkorea. Die US-Ermittler werfen dem Land vor, bei der Tat Regie geführt zu haben, wie Medien am Mittwoch unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichteten.

Chinesische Mittelsmänner hätten Nordkorea bei dem Cyber-Coup geholfen. Die Hacker sollen bei der Aktion rund 74 Millionen Euro erbeutet haben. Dass der Schaden nicht größer ausfiel, war einem Tippfehler zu verdanken: Eigentlich wollten die Hacker rund 800 Millionen Euro auf Konten auf den Philippinen und in Sri Lanka überweisen.

Das US-Justizministerium lehnte eine Stellungnahme zu der Causa ab. Das Geld befand sich auf einem Konto beim US-Notenbankableger in New York. Der Cyber-Bankraub war einer der größten der Neuzeit.

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