Der neue Spot spricht den Zuseher nämlich nicht mehr als Raubkopierer an – was in den letzten Jahren so manchen ehrlichen Kinobesucher vielleicht doch ein wenig verärgerte – sonder zeigt, wie patschert sich verknackte Filmkopierer nach ihrer Zeit im Häfn anstellen können. Und natürlich, dass es ganz und gar nicht lustig ist, wenn man Filme illegal kopiert oder verkauft.
Neben dem eher freundlichen TV-Spot, den man sich auch im Web (siehe Infobox) ansehen kann, wird noch eine Plakatkampagne laufen. Dort droht die Filmwirtschaft mit hohen Geldstrafen, die an jugendlichen Beispielen festgemacht werden.
Trotz der relativ hohen Bekanntheit der Spots und Slogans – in Deutschland war „Hart aber gerecht“ je nach Altersschicht bis zu 64% der Menschen bekannt – kann man in Sachen Wirkungsgrad aber nur von Schadensbegrenzung sprechen.
Die Zahlen sind nahezu gleich geblieben. Es sind immer noch fast zwei Drittel der aktuellen Kinofilme im Internet als Download verfügbar – ein Drittel davon oft schon mehrere Wochen vor dem Start!
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