Millionenschatz:

Kosten statt Reichtum?

Kärnten
16.07.2015 16:27
Der vergessene Millionenschatz, den Rathaus-Mitarbeiter entdeckt haben, könnte für Klagenfurt zum "Fluch" werden. Wie berichtet, dürfen die 8985 Münzen nicht veräußert werden – stattdessen verursachen Bewertung und Lagerung Kosten.

Langsam kommt Licht ins Dunkel um die weltweit zweitgrößte Sammlung an Griechenmünzen, die seit vielen Jahrzehnten fast unbehelligt im Landesmuseum Kärnten lagert. Der 1872 verstorbene Direktor des "Irrenhauses Triest" , Franz Ritter von Dreer, hatte die Sammlung im geschätzten Wert von 100 Millionen Euro der Stadt Klagenfurt vermacht.

Ob die Sammlung ausgestellt wird, ist zu bezweifeln, weil Schätzungen und Zuordnungen sehr teuer wären. Der Schatz wird wohl weiter im Museums-Depot verstauben. Statt Reichtum könnte die einzigartige Sammlung der Stadt sogar neue Kosten bescheren. "So gut wie niemand wusste von dem Schatz. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob er sicher gelagert und versichert ist", meint etwa Stadtrat Wolfgang Germ.

Die ganze Story über den Millionenschatz lesen Sie in der Freitagsausgabe der "Kärntner Krone".

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