Gefängnisseelsorgerin Daniela Schwimbersky öffnet mit einem Buch ein „Schlüsselloch“ in die heillos überfüllte Justizanstalt Wien-Josefstadt. Zwischen den Zeilen offenbart sich das Elend des Gefängnisses, das Verantwortliche gar nicht bestreiten.
Graues Haus, „Einser“ und mehr: Allein die vielen Wiener Bezeichnungen für Österreichs größtes Gefängnis, die Justizanstalt Josefstadt, zeigen seine Bedeutung. Wie es dort zugeht, wissen nur Angestellte und Häftlinge. Bis jetzt. Denn Gefängnisseelsorgerin Daniela Schwimbersky will mit ihrem Buch (siehe weiter unten) bewusst ein „Schlüsselloch in eine Welt, die kaum jemand kennt“, bieten.
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