Technik verändert die kreative Arbeitswelt. Menschliche Ideen bleiben laut Experten aber entscheidend und heben einen von der Masse ab. Auch ein Musikproduzent hat eine klare Meinung.
Ein kurzer Textbefehl genügt – und schon entsteht ein Bild. KI komponiert Musik, schneidet Videos, schreibt Texte und entwickelt Codes. Die Möglichkeiten sind enorm, die Verunsicherung in der Kreativbranche ebenso. In Tirol zählen rund 6000 Unternehmen zur Kreativwirtschaft. Sie beschäftigen mehr als 15.000 Menschen und erwirtschaften jährlich etwa 1,8 Milliarden Euro Umsatz. Angesichts dieser Entwicklung stellt sich die Frage: Welche Aufgaben werden künftig noch von Menschen übernommen?
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.