„Keinerlei Spuren“

Taylor Swift ließ nach Hochzeit alles verbrennen

Society International
29.10.2026 07:46

Für ihr Jawort vor 1000 Gästen verwandelten sie den New Yorker Madison Square Garden in einen Märchenwald. Jetzt enthüllt ein Bekannter des Brautpaares, was nach der Feier mit Taylor Swifts und Travis Kelces romantischer Hochzeitskulisse passiert ist: Sie wurde abgefackelt.

Es hatte mehrere Monate gedauert, die Dekoration anzufertigen. Dazu gehörten künstliche Bäume, eigens angefertigte Wände im Kolosseum-Stil, bedruckte Stoffbahnen und ein rund 11 Meter hohes Gewächshaus-Imitat.

Elf Sattelschlepper waren demnach dafür nötig, all die Deko zum Madison Square Garden zu liefern. „Sie waren randvoll“, plauderte ein Insider aus.

„JusT&T Married“, ließen Taylor Swift und Travis Kelce nach ihrer Traumhochzeit verkünden. Das ...
„JusT&T Married“, ließen Taylor Swift und Travis Kelce nach ihrer Traumhochzeit verkünden. Das Paar verwandelte den Madison Square Garden in New York in einen Märchenwald – und ließen die Deko anschließend verbrennen.(Bild: EPA/LAURA BRETT)

Angst vor Souvenir-Jägern
Nach einem Insider-Bericht in der „Daily Mail“ soll die millionenschwere Dekoration nach Swifts Märchenhochzeit von New York nach Pennsylvania gebracht und dort verbrannt worden sein. Auf Anordnung des Hochzeitspaares!

Als Grund dafür verriet der Bekannte: „Taylor und Travis wollten nicht, dass Leute etwas davon als Souvenirs stehlen und die anschließend versteigern oder verkaufen. Deshalb sollte alles verbrannt werden.“

Travis Kelce und Taylor Swift hatten Angst vor Souvenir-Jägern und ergriffen deshalb eine ...
Travis Kelce und Taylor Swift hatten Angst vor Souvenir-Jägern und ergriffen deshalb eine drastische Maßnahme.(Bild: PPS/www.photopress.at)

„Ziemlich verrückt“
Die Sorge vor Souvenir-Jägern war durchaus berechtigt: Fans hatten sich tagelang vor dem Veranstaltungsort versammelt, um einen Blick auf die Hochzeitskulisse zu erhaschen. 

Laut „Daily Mail“ habe Swifts Team deshalb darauf bestanden, dass von ihrer Hochzeit „keinerlei Spuren“ zurückbleiben. Selbst der Insider zeigte sich angesichts des Aufwandes fassungslos: „Elf Sattelzüge für den Transport quer durch das Land, um dann einfach alles niederzubrennen – das war ziemlich verrückt.“

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