Nach dem „Krone“-Artikel über einen mittlerweile rechtskräftig verurteilten Schwimmbad-Hersteller meldete sich nun ein Opfer aus Kärnten in der Redaktion. Der Verdächtige aus Niederösterreich habe dem Hotelier den berühmt-berüchtigten Wiener „Gürtel-Pool“ angedreht. Und kräftig abkassiert.
Schon 2020 sorgte das von den Stadt-Grünen initiierte, kostspielige „Pool-Vergnügen“ mitten am Wiener Gürtel für kritische Schlagzeilen – und ging am Ende baden. Mittlerweile hat das Becken in Kärnten eine neue Heimat gefunden: am Fuße der Hohen Tauern, auf dem Grundstück des Hotels Schlosswirt in Großkirchheim.
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