Starke „Marke Burgenland“: Die besten Weine, die die pannonische Regionen vom Leithagebirge bis Eisenberg und Deutsch-Schützen hervorbringen, wurden von einer 160-köpfigen Fachjury mit der Rot-Goldenen Traube 2026 belohnt.
Schon seit Monaten laufen die Vorbereitungen für diesen erhebenden Moment. Burgenlands Weingüter sind hoch motiviert. 186 Winzer – so viele wie noch nie – haben ihre erlesensten Kostproben für die Prämierung im Rahmen der Rot-Goldenen Traube 2026 eingereicht. Mit dieser Rekordmarke ging der begehrte Weinpreis des Jahres – vom Land Burgenland mit Unterstützung der „Krone“ ins Leben gerufen – in die fünfte Runde.
Blindverkostung auf der Gala
Von mehr als 800 Weinen blieben nach den Blindverkostungen in den Vorrunden in Donnerskirchen die aussichtsreichsten Anwärter auf den Titelgewinn übrig. Den Sieger unter den Top 3 aus jeder der zehn Kategorien kürten 160 prominente Jury-Gäste ebenfalls in einer Blindverkostung am Freitagabend in der Csello Mühle in Oslip (siehe auch ADABEI):
„Highlight des Burgenlandes“
„Unsere Winzer leisten hervorragende Arbeit. Das hohe Niveau spiegelt die Top-Qualität ihrer Weine von internationalem Format wider“, lobte Landtagspräsidentin Astrid Eisenkopf in Vertretung von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. Wein-Burgenland-Obmann Herbert Oschep: „Die Rot-Goldene Traube ist zum vinophilen Highlight des Burgenlandes geworden! Großartige Weine und die spannende Bewertung direkt vor Ort zeugen davon, dass das Burgenland mit voller Unterstützung seines Landeshauptmannes auf modernste Markenbewerbung setzt.“
186 Winzer und mehr als 800 Top-Weine sind jenes starke Lebenszeichen, das die „Marke Burgenland“ dank der Rot-Goldenen Traube widerspiegelt.
Herbert Oschep, Wein Burgenland
Anna Hoffmann als bester Heuriger
Beim Online-Voting von krone.at auf der Suche nach dem „Heurigen des Jahres“ setzte sich das Weingut Anna Hoffmann in Mönchhof ganz knapp vor dem Buschenschank der Familie Preschitz in Neusiedl am See durch, gefolgt von Weingut Fabian in Oggau und Hareter’s Rebstöckl in Gols. „Alle zeichnet die herzhafte Gastlichkeit und der gepflegte Genuss regionaler Kulinarik aus“, lautete das Lob von Burgenland-Tourismus-Geschäftsführer Didi Tunkel.
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