Mit so viel und vor allem so schwerer Beute hat es die heimische Exekutive auch nicht alle Tage zu tun! Drei Transporte mit insgesamt mehr als 68.000 Kilogramm Aluminium sind nicht an ihren Entladestellen eingetroffen. Nachdem nun auch die mit der Durchführung der Transporte beauftragte Firma nicht mehr erreichbar war, wurde jetzt in Tirol Anzeige erstattet.
Eine heimische Firma war mit der Organisation der Transporte von Italien nach Deutschland, Schweden und Tschechien beauftragt worden. Für die Durchführung der Lieferungen wurde in weiterer Folge ein Unternehmen mit Sitz in Bulgarien herangezogen, berichtete die Polizei.
Firma nicht mehr erreichbar
Die Aluminiumlieferungen – insgesamt fast 70 Tonnen – hätten an den vorgesehenen Entladestellen eintreffen sollen. Da die Ware bis zum Donnerstag jedoch nicht zugestellt worden war und das beauftragte Unternehmen bereits seit Dienstag nicht mehr erreichbar ist, wurde der Sachverhalt bei der Polizei in Strass im Zillertal angezeigt.
Polizei nahm Ermittlungen auf
Wie hoch der entstandene finanzielle Schaden ist, steht derzeit noch nicht fest. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um den Verbleib des Aluminiums zu klären und die näheren Umstände des Falls zu untersuchen.
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