Meghans Luxus-Adventskalender sorgt für mächtig Wirbel! Zwei britische Geistliche machten sich über das 130-Pfund-Produkt der Herzogin von Sussex mit einem Augenzwinkern lustig. Daraufhin rasteten Fans der Ehefrau von Prinz Harry völlig aus und beschimpften die Priester massiv im Netz. Einer sperrte schließlich wegen des „Terrors“ sein X-Konto.
Eigentlich sollte er die Vorweihnachtszeit versüßen. Stattdessen sorgt er für einen bitteren Nachgeschmack: Meghan Markles Luxus-Adventskalender hat einen heftigen Streit im Netz ausgelöst. Die Herzogin von Sussex verkauft gemeinsam mit der in Los Angeles ansässigen Chocolaterie Compartés einen Adventskalender mit 24 Pralinen, der ihrem Haus in Montecito nachempfunden wurde.
Preis: stolze 112 Pfund, umgerechnet rund 130 Euro beziehungsweise 148 Dollar.
Für zwei britische Geistliche war das offenbar zu viel. Sie empfahlen ihren Schäfchen eine deutlich günstigere Alternative.
Priester empfiehlt Fair-Trade-Kalender für guten Zweck
Den Anfang machte der Priester Daniel French, Kaplan an einer Londoner Universität. Anstelle von Meghans Luxus-Variante empfahl er einen christlichen Adventskalender der Meaningful Chocolate Company.
Man könne bereits für 5,99 Pfund einen christlichen Adventskalender mit Fairtrade-Schokolade bestellen, so der Geistliche. Dazu gebe es ein 24-seitiges Begleitheft über die wahre Bedeutung von Weihnachten. Die Einnahmen kommen der Lepra-Hilfsorganisation zugute, deren Schirmherrin einst Prinzessin Diana war.
„Satanischer Nachwuchs“ und „böse“
Anhänger der sogenannten „Sussex Squad“, wie sich besonders loyale Meghan- und Harry-Fans im Netz bezeichnen, reagierten teilweise äußerst aggressiv auf sein Posting. French wurde unter anderem als „böse“ und als „satanischer Nachwuchs“ beschimpft. Ein User warf ihm vor, als Christ ein „hässliches Herz“ zu haben.
Nächster Priester gerät ins Visier
Auch Father Chris Phillips, ein Priester aus dem Südwesten Londons, stellte sich hinter French. Auf X schrieb er, er sei hier offenbar auf die „Sussex Squad“ gestoßen. Danach bekam auch Phillips eine Welle wütender Nachrichten ab. Kritiker bezeichneten ihn unter anderem als „Feigling“ und als „Schande für das Christentum“. Einer schrieb: „Reverend Daniel French und Father Chris Phillips sind erbärmliche Vertreter des Christentums.“
Nach Angaben der „Daily Mail“ sperrte Phillips schließlich sein X-Konto und blockierte mehrere Meghan-Anhänger. Zuvor habe er rund 24 Stunden lang Beschimpfungen und persönliche Angriffe erhalten.
Streit um Weihnachten in Großbritannien
Harry und Meghan sind im August gemeinsam mit ihren Kindern Archie und Lilibet nach Großbritannien zurückgekehrt und sollen derzeit gerade darüber streiten, wo sie dieses Jahr Weihnachten verbringen. Während der Prinz die Weihnachtsfeiertage liebend gern in Großbritannien verbringen würde, möchte die Herzogin lieber wieder mit ihrer Mutter Doria in Kalifornien feiern.
Zusätzlichen Zündstoff erhält die Weihnachtsfrage durch Harrys nach wie vor angespanntes Verhältnis zu den Royals. Während König Charles die Festtage traditionell mit der Familie auf dem Landsitz Sandringham verbringt, ist völlig offen, ob für Harry und Meghan überhaupt ein Platz an der königlichen Tafel vorgesehen ist. Eine offizielle Einladung soll es bislang jedenfalls nicht geben.
Für Meghan dürfte ein Fest mit den Windsors ohnehin kein Wunschprogramm sein. Laut Insidern hat die Herzogin wenig Interesse daran, die Feiertage mit Verwandten zu verbringen, zu denen das Verhältnis seit Jahren als belastet gilt. Statt eines besinnlichen Weihnachtsfests drohten ihr eher angespannte Begegnungen und eisige Stimmung. Vor allem ein Zusammentreffen mit Prinz William und Prinzessin Kate soll für Meghan alles andere als reizvoll erscheinen.
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