Wie peinlich!

Hier kocht Meghan auf ausgeschaltetem Herd

Royals
06.10.2026 12:00
Porträt von krone.at
Von krone.at

Huch – was ist denn hier los? Meghan, Herzogin von Sussex und Ehefrau von Prinz Harry, ist hier wohl ein Fauxpas passiert. In einem der Postings ihrer Marke „As Ever“ wollte Meghan eigentlich einen Vorgeschmack auf Weihnachten geben. Mit einer Schürze bekleidet steht sie am Herd, rührt in einem Topf, in der Bildunterschrift schreibt sie: „Die Zeit des Schenkens naht und wir haben einige Überraschungen auf Lager.“ 

Wer beim Posting dann etwas genauer hinsieht, merkt: Der Gasherd, auf dem Meghan kocht, ist gar nicht eingeschalten! Die Regler sind nach oben gedreht, das bedeutet, der Herd steht auf „Aus“. Zudem scheint der Topf verdächtig leer zu sein. Ein peinlicher Auftritt der Herzogin, deren Marke „As Ever“ ohnehin schon viel Spott erntet. 

Hier sehen Sie das Posting auf Instagram. Wer genauer hinsieht, erkennt: Die Regler des Gasherds sind nach oben gedreht – der Herd ist also abgeschalten. 

Marke erntet Kritik
Im Jahr 2024 gründete Meghan ihr Lifestyle-Unternehmen, damals noch unter dem Namen „American Riviera Orchard“.  Es gab markenrechtliche Probleme und Meghan musste den Namen ändern. Seit Februar 2025 läuft die Firma unter „As Ever“. Hier kann man Fruchtaufstriche, Honig, Wein, Duftkerzen und ähnliche Produkte für den Haushalt erwerben.

Auf X wundern sich User, warum der Fehler beim Dreh niemandem aufgefallen ist. In einem X-Posting heißt es: „Wenn du schon so tust, als würdest du an einem Gasherd kochen, dann stell wenigstens sicher, dass er eingeschaltet ist. Die Knöpfe sind nicht einmal gedreht.“ 

Hier macht die Userin auf der Plattform „X“ ihren Ärger über Meghans Fake-Kochen breit: 

Eine X-Userin ist empört über Meghans Aktion.
Eine X-Userin ist empört über Meghans Aktion.(Bild: https://x.com/SabirahLohn)

Immer wieder launcht Meghan ihre Produkte auf Instagram, zeigt sich als „Vorzeige-Hausfrau“, die im Einklang mit der Natur lebt. Ihre Idee lief nicht so erfolgreich an wie geplant, User ärgern sich vor allem über die hohen Preise, die Meghans für ihre Produkte verlangt. Ihr kürzlich erschienener Adventkalender mit 24 Pralinen kostet etwa 148 Dollar (ca. 132 €).

Ursprünglich wollte Meghan mit dem Beitrag ihre erste Weihnachtskollektiom ankündigen. Stattdessen floppte die Aktion – und gibt vielen Meghan-Gegnern erst recht eine Plattform für Spott und Häme. 

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